Jay Gard – Fandango
Die Galerie GRÖLLE zeigt mit Fandango neue Aluminiumskulpturen und Gemälde von Jay Gard. Die Arbeiten sind musikalisch und körperlich gedacht: schwungvolle Linien, offene Formen und rhythmische Bewegungen prägen Skulptur und Bild. Ausgehend von barocken Ornamenten entwickelte Gard eine eigenständige Formensprache zwischen Verspieltheit und präziser Konstruktion. Zuletzt realisierte er großformatige Arbeiten im öffentlichen Raum, darunter Plywood im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres Chemnitz sowie eine monumentale Skulptur im Skulpturenpark Pilane in Schweden. Gard lebt und arbeitet in Berlin.